Salome dances for Peace
Samstag, 15. Mai 2010

Einen Tag nach der deutschen Erstaufführung der Oper „I hate Mozart“ von Bernhard Lang im Rahmen des Mozartfestes stand die Aufführung des 1. Streichquartetts des österreichischen Komponisten im Zentrum des Abends. Dieses Werk bezieht sich auf den amerikanischen Minimalisten Terry Riley und dessen Quartett „Salome dances for Peace“ (1986), das in Auszügen Langs Quartett gegenübergestellt wurde. Als drittes Werk kam das 1. Streichquartett des Augsburger Komponisten Wolfram Oettl zur Uraufführung.

Mitwirkende: Werner Egk Quartett, Bernhard Lang, Wolfram Oettl

Ort 
Goldschmiedekapelle, St. Anna
Im Annahof 2
86150 Augsburg